Der Distributor Mouser geht davon aus, dass sich die starken Zuwächse aus diesem Jahr mindestens bis in die Jahresmitte 2018 fortsetzen werden. „Der Markt brummt kräftig und die Führungskräfte mehrerer Hersteller von Halbleiterbauelementen haben uns mitgeteilt, dass ihre Fertigungskapazitäten für die nächsten sechs Monate komplett ausgelastet sind – für die Distribution stehen also alle Zeichen auf Wachstum“, begründet Graham Maggs, Vice President Marketing bei Mouser EMEA, die Entwicklung.

Graham Maggs, Vice President Marketing bei Mouser EMEA erklärt Mousers Pläne für Europa: „Das Unternehmen investiert darüber hinaus in sein Personal in Europa, sowohl in München – Mousers Hauptniederlassung für Europa – als auch im Vereinigten Königreich. Wir brauchen vor Ort fähige und starke Teams in den Bereichen Logistik und Kundendienst“

Graham Maggs, Vice President Marketing bei Mouser EMEA erklärt Mousers Pläne für Europa: „Das Unternehmen investiert … in sein Personal in Europa, sowohl in München – Mousers Hauptniederlassung für Europa – als auch im Vereinigten Königreich. Wir brauchen vor Ort fähige und starke Teams in den Bereichen Logistik und Kundendienst“ Mouser

Die Gründe für die rege Nachfrage sieht Mouser in der starken Automobilbranche, insbesondere sorgt der beschleunigte Umstieg auf hybride und rein-elektrische Fahrzeuge für kräftige Zurwächse. Außerdem kommen bei vielen Unternehmen nach und nach vermehrt IoT-Anwendungen zum Einsatz wie etwa Industrie 4.0 oder Werksautomation. Daneben wachsen auch die Bereiche Wearables, Connectivity, Sicherheitstechnik und Smart Grid/Metering.

Mouser bedient alle Industriebranchen und unterstützt dort Entwicklungsvorhaben vom Konzept über erste Prototypen bis hin zur Klein- oder Kleinstserie. In Europa und Asien wuchs das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um über 30 Prozent, während die Zahlen für Nord-, Mittel- und Südamerika bei 20 Prozent lagen. Um auch künftig noch zu wachsen, hat das Unternehmen die Firmenzentrale bei Texas erweitert und konnte sein Inventar im vergangenen Jahr um über 100 Millionen Euro erhöhen.