v.l.: Michael Dams (Geschäftsführer National Instruments Germany) Silke Loos (Media Relations & Marketing), Jochen Klier (Applikationsingenieur) mit dem Preis für "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010"

v.l.: Michael Dams (Geschäftsführer National Instruments Germany) Silke Loos (Media Relations & Marketing), Jochen Klier (Applikationsingenieur) mit dem Preis für „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010“

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat gemeinsam mit Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work Institute Deutschland, die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010“ gewürdigt. Insgesamt wurden 100 Unternehmen aller Regionen, Branchen und Größenklassen im Rahmen einer Prämierungsgala in Berlin für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet. Das Great Place to Work Institute prämiert seit 2002 jährlich die besten Arbeitgeber Deutschlands. Auch dieses Jahr wurde National Instruments Germany wieder als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Im bundesweiten Great Place to Work Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010“ hat die Münchener Niederlassung des US-Unternehmens den 53.ten Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern erreicht und sich somit bereits zum fünften Mal einen Rang unter den attraktivsten Arbeitgebern gesichert.

„Wir sind sehr froh und auch stolz, auch in diesem Jahr zum ausgezeichneten Kreis der Unternehmen ‚Deutschlands Beste Arbeitgeber‘ zu gehören“, so Michael Dams, Geschäftsführer von National Instruments Germany. „Obwohl wir dieses Mal mit Rang 53 etwas weiter hinten gelandet sind als 2009, zeigt diese Auszeichnung, dass die Firmenkultur von National Instruments besonders in einem Krisenjahr dazu beiträgt, die Herausforderungen zu meistern. 2010 dürfen wir uns zum fünften Mal über diesen Titel freuen. Dafür bedanke ich mich vor allem bei unseren Mitarbeitern und beim Konzernvorstand für die gute Zusammenarbeit.“

Zuvor hatte sich National Instruments einer ausführlichen, anonymen Befragung seiner Beschäftigten zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Führung, Zusammenarbeit, berufliche Entwicklung, Vergütung und Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz unterzogen. Außerdem wurde die Qualität der Maßnahmen und Programme der Personalarbeit der Unternehmen untersucht.