Mit Hyperception, dem in Dallas/Tx ansässigen und bereits seit rund 20 Jahren aktiven Spezialisten zur Entwicklung von grafischen Entwicklungswerkzeugen für Digitalen Signalprozessoren, hat sich National Instruments Anfang Dezember verstärkt.


Die Hyperception-Entwicklungsumgebung soll, laut Mihir Ravel, Vice President von National Instruments, in die LabVIEW-Umgebung eingebunden werden und dort die Erzeugung von Embedded Code für DSPs noch weiter vereinfachen. Die grafischen Hyperception-Tools sind u.a. zur Code-Generierung für die Texas Instruments-DSPs der Familien C2000, C3000, C5000 und C6000 sowie die Sharc- und Blackfin-DSP-Familien von Analog Devices geeignet.


Hyperception, in Deutschland durch die WEZA Projekt Technik GmbH, Hamburg-Norderstedt, vertreten, soll als eigenständige Einheit weitergeführt werden und am Standort Dallas die Integration der Hyperception- und LabVIEW-Programmierumgebungen vorantreiben.(jj)


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