Infoteam: Die neue Generation des NET-basierten Editors „Cause & Effect Charts“ lässt sich einfach in jedes IEC 61131-Programmiersystem integrieren und bietet damit die Möglichkeit, Sicherheitsfunktionen als C&E Charts zu entwickeln. Speziell in der Prozessindustrie, z. B. der Öl- und Gas-, Chemischen und auch der Pharmazeutischen Industrie ist dies eine etablierte Spezifikationsmethode, um Notfallpläne darzustellen. Für sicherheitsbezogene Systeme wird ein Sicherheitslebenszyklus auf normativen Grundlagen definiert. Dabei liegen die Schwerpunkte auf Dokumentation, Erstellungs- und Testprozess und sind deutlich aufwändiger als bei nicht-sicherheitsbezogenen Systemen. Das gilt auch für die Entwicklung von Applikationsprogrammen. Damit lassen sich Sicherheitsfunktionen übersichtlich darstellen, was die Zertifizierung vereinfacht. Sie eignen sich zur Spezifikation von Sicherheitsfunktionen bis SIL 3 und werden automatisch in „Strukturierten Text“ nach IEC 61131-3 übersetzt.

SPS/IPC/DRIVES 2010, Halle Nr. 7A, Stand Nr. 138

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