Für empfindliche Anwendungen, z. B. im Medizinbereich, eignet sich das konfigurierbare Schaltnetzteil Sirius M. Es hat gute EMV-Eigenschaften, eine niedrige Restwelligkeit und kommt ohne Grundlast aus. Ein leiser Lüfter macht das Netzteil auch für den Einsatz in Büros oder Labors interessant. Die Störaussendung entspricht der EN55022, Klasse A, leitungsgebunden oder – bei geschlossenem Gehäuse – abgestrahlt. Für die zugehörigen Normen – von der IEC1000-4-2 (ESD), Level 4, bis hin zur IEC1000-4-8 (Magnetfeld), 3 A/m – erfüllt die Störfestigkeit jeweils das Kriterium A.


Eine aktive Powerfaktorkorrekturschaltung arbeitet auf Basis der herkömmlichen Pulsweitenmodulation. Sie steigert den Leistungsfaktor auf über 0,95 und bringt das Gerät in Einklang mit der EN61000-3-2. Die offene Transformatorkonstruktion erleichtert die Kühlung des Netzteils und senkt die Produktionskosten. Das Netzteil hat einen Weitbereichseingang von 90 – 264 VAC und bis zu vier konfigurierbare Ausgänge. Spannungsbereiche stehen z. B. von 4,5 – 8,0 V/12 A und 21,5 – 27 V/7 A zur Verfügung.