Wireless-Module von Murata

Wireless-Module von Murata Murata

Die 13,2 × 21,45 × 2,65 mm messenden Module vereinfachen Embedded-Applikationen und IoT-Designs (Internet of Things) mit drahtloser Konnektivität auszustatten. Beide Module (Typ 1JP und Typ 1JQ) besitzen SPI- und UART-Schnittstellen und 16 MBit Flash-Speicher und arbeiten mit 40 MHz Taktfrequenz. Sie bestehen aus einer Leiterplatte mit allen passenden Bauelementen und einer Platinenantenne. Der Funk-Transceiver und die zugehörige Logik sind zusätzlich von einem Metallgehäuse umschlossen. Zu den Peripherieschnittstellen gehören neben SPI und UART auch zahlreiche GPIO-Pins für den Anschluss von Sensoren und anderen Komponenten. Das Modul vom Typ 1JP (Bezeichnung: LBWA1ZZ1JP-928) enthält den TI-Chipsatz CC3100 und wird an einen Host-Mikrocontroller angeschlossen, der die Kommunikation kontrolliert. Das Modul des Typs 1JQ (Bezeichnung: LBWA1ZZ1JQ-929) basiert dagegen auf dem TI-Chipsatz CC3200, der mit einem Cortex-M4-Mikrocontroller und 256 kB RAM aufwartet und sich daher für den Betrieb ohne externen Host eignet. Beide Module sind pinkompatibel und bieten auch die Kompatibilität zu nachfolgenden SimpleLink-Produkten der zweiten Generation, sodass die Kunden ihre Designs ohne Überarbeitung der Hardware upgraden können. Die Module sind gemäß FCC/IC zertifiziert und R&TTE-getestet für das CE-Zeichen. Mit den kompakten Modulen gestaltet es sich sehr einfach, beliebige IoT-Designs mit einer drahtlosen Anbindung zu versehen.