Das Glyn/Renesas-Evaluationboard-Konzept für den RX63N legt seinen Fokus auf ein minimalistisches und effizientes Konzept aus MCU und den nötigen peripheren Bauteilen.

Das Glyn/Renesas-Evaluationboard-Konzept für den RX63N legt seinen Fokus auf ein minimalistisches und effizientes Konzept aus MCU und den nötigen peripheren Bauteilen.Glyn

Jeder Pin kann direkt kontaktiert werden. Dank dem Standard-Rastermaß von 2,54 mm ist dieses Board auf eine eigene Applikation schnell adaptierbar. Die Versorgungsspannung stellt der USB-Port des PCs zur Verfügung. Über diesen Port kann das Board auch geflashed werden. Somit ist zum Programmieren kein weiteres Hardwaretool nötig. Dank integrierter JTAG-Schnittstelle lässt sich der Controller über die Entwicklungsumgebung debuggen. Für das Evaluationboard bietet Glyn drei zusätzliche Adapterkarten (Module) an, die direkt aufgesteckt werden: ein Ethernet/USB-Modul, ein BLDC-Motor-Control-Modul sowie ein Modul zur Ansteuerung von grafischen Passiv-Matrix-OLED-Anzeigen.

Der RX63N vereint hohe Rechengeschwindigkeit mit modernen Schnittstellen, riesigen 2 MByte Speicher und geringer Stromaufnahme. Mit seinem 100-MHz-Flash (ohne Waitstates) erreicht der RX63N echte 165 DMIPS. Er ermöglicht ein sehr strahlungsarmes Design, da alle wichtigen Taktquellen bereits integriert sind. So sind zum Beispiel Ethernet, USB Host/Funktion/OTG, CAN und TFT-Treiberfunktion direkt auf einem Chip zusammengefasst. Zusätzlich sind 50-MHz- und 125-KHz-Oszillatoren enthalten. Der RX63N lässt sich in der beliebten Entwicklungsumgebung Eclipse programmieren. Die gesamte Debuggersoftware stellt der Hersteller ohne Einschränkung komplett kostenlos zur Verfügung.

Auf der Embedded World 2013 verteilt Glyn 5.555 Evaluationboards. Der entsprechende Gutschein ist ab Mitte Februar auf der Glyn-Website zum Download erhältlich – und jetzt schon über den Link unten.