Die ODVA bietet Nutzern von CIP-Netzwerken neue Funktionen in CIP Safety für Prozess- und Wireless-Anwendungen. Das 2005 eingeführte CIP Safety ist nach IEC 61508 bis SIL 3 für funktionale Sicherheit zugelassen. Die neueste Ausgabe bietet eine neue Funktion zur Unterstützung von Netzwerkmerkmalen, die oft in Prozess- und Scada-Anwendungen sowie bei Wireless-Installationen gebraucht werden. Diese Funktionen bieten höhere Granularität bei der Fehlererkennung und sind flexibler bei der Konfiguration von Sicherheitsreaktionszeiten.

Außerdem können jetzt serielle Modbus-Geräte in die CIP-Netzwerke integriert werden. Bisher standen Modbus-Übersetzungsdienste für Modbus TCP-Geräte zur Verfügung. Bei der jüngsten Erweiterung dieser Spezifikationen wurde ein neues „serielles Linkobjekt“ hinzugefügt, das die von CIP unterstützten Modus-Übersetzungsdienste abrunden soll.