Medical Imaging bezeichnet die medizinische Bildgebung, die in der Medizin und insbesondere in der Diagnostik Bilddaten von Organen und Strukturen liefert. Derzeit ist dieses Feld der Medizin mit sehr hoher Dynamik für Forschung und Entwicklung verbunden. Durchbrüche und Fortschritte bei den Verfahren hinter der Computertomographie (CT) und Magnetresonanz-Imaging (MRI), wie etwa Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und offene MRT-Scanner, sind ein Indiz dafür, dass sich hier neuartige und innovative Anwendungsbereiche ergeben.

Funktionsweise der Titanium-Control-Software

Funktionsweise der Titanium-Control-Software Mouser/Wind River

So gelang es Forschern am National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) mithilfe von PET-Scans, basierend auf Biomarkern, die Wirksamkeit von Tuberkulose-Behandlungsmethoden auszuwerten. CBCT-Scanner liefern hochpräzise 3D-Bilder von Knochen und U-Form-MRT-Scanner vermitteln Ärzten nun ein klareres Bild darüber, wie sich ein Körper in sitzender oder in ausgestreckter Position verhält.

Diese Innovationen bedeuten aber auch enormes Datenaufkommen. Damit Ärzte diese Daten für die Diagnostik verwenden können, muss ein System sie zuerst verarbeiten. Die Geschwindigkeit, mit der ein System diese Daten aufbereitet, spielt eine zunehmend größere Rolle und könnte ausschlaggebend sein für eine großflächige Anwendung moderner Imaging-Lösungen.

Es ist aber sicher nicht im Sinne des Erfinders, vom Einsatz eines leistungsstarken Tools abzusehen, nur weil nicht ausreichend Kapazitäten zur Datenverarbeitung bereitstehen. Aus diesem Grund verfolgen immer mehr Healthcare-Einrichtungen einen anderen Ansatz, um dieser Herausforderung zu begegnen.

Wie On-Premises-Infrastruktur den Medizin-Sektor verändern kann, lesen Sie auf der nächsten Seite.

Seite 1 von 3123