Bei der Version 2.0 des OPC-Servers S7 wurde die Performance erneut gesteigert. Dies gelang zum einen mit der Optimierung einzelner Funktionsdetails. Insbesondere der parallele Zugriff auf unterschiedliche S7-Datenbereiche ermöglicht noch schnellere Informationstransfers. Darüber hinaus spart die anwenderfreundliche Konfigurationsumgebung Zeit. Aus dem Import der Datenpunkte eines Step7-Projekts generiert der Server den Namensraum automatisch. Manuelles Referenzieren entfällt damit.


HMI: Halle 9, Stand A35