Im Dezember vergangenen Jahres führte Opel den Ampera-e in den norwegischen Automarkt ein. Nach Angaben des Unternehmens war das mit 4000 bis heute bestellten Fahrzeugen ein großer Erfolg. Nach und nach will der Rüsselsheimer Autobauer das E-Auto jetzt in Europa verbreiten. Als nächstes auf der Agenda steht Deutschland. Hierzulande kann der Ampera-e in den kommenden Wochen bestellt werden, die ersten Auslieferungen der sogenannten „First Edition“ sollen dann ab Ende Juni erfolgen. Ab Herbst 2017 sollen dann die Standardversionen erhältlich sein. Beide Fahrzeuge profitieren vom staatlichen Umweltbonus von 4000 Euro und der eingesparten Steuer von 380 Euro.

Nach Herstellerangaben soll die 60 kWh Lithium-Ionen-Batterie den Ampera-e mit Energie für rund 520 km versorgen.

Nach Herstellerangaben soll die 60 kWh Lithium-Ionen-Batterie den Ampera-e mit Energie für rund 520 km versorgen. Opel

Nach Herstellerangaben soll die 60 kWh Lithium-Ionen Batterie für eine Reichweite von rund 520 Kilometern nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) sorgen. Nach WLTP-Standard kommt der Ampera-e auf 380 Kilometer. Produziert wird das Fahrzeug im amerikanischen GM-Werk Orion, Michigan. Dort erfolgt auch die Fertigung des Chevrolet Bolt, der für Märkte in den USA, Kanada und Korea vorgesehen ist. In Deutschland soll das Elektroauto dann bei 40 ausgewählten Opel-Partnern verfügbar sein.