Die einzelnen I/O-Module sind 12,5 mal 103,5 mal 72 mm groß.

Die einzelnen I/O-Module sind 12,5 mal 103,5 mal 72 mm groß.Sigmatek

Mit dem I/O-System setzt das Unternehmen auf eine robuste Komplettmodullösung, das heißt Hutschienenbefestigung, Elektronik und Bus sind in einem Gehäuse vereint. Dies ermöglicht eine schnelle und werkzeuglose Montage der Module, die der Anwender einzeln oder blockweise vormontieren kann. Da Standardstecker mit Push-in-Verdrahtung zum Einsatz kommen, lassen sich diese in der Serie vorkonfektionieren und im Servicefall unkompliziert lösen. Montage- und Verdrahtungszeiten lassen sich so verringern. Aufgrund der hohen Kanaldichte legte das Unternehmen großen Wert auf ein übersichtliches Beschriftungskonzept. Zum einen geben LEDs über den Modulstatus Auskunft, zum anderen ermöglichen direkt neben den Kanälen angebrachte Einzel-LEDs eine eindeutige Zuordnung und Diagnose. Individuell beschriftbare Gerätemarkierungsschilder sorgen für zusätzliche Übersichtlichkeit. Die I/Os sind untereinander formschlüssig verbunden und mechanisch querverriegelt. Zudem erfolgt die Modul-Versorgung und Busverbindung mit Mehrfachkontakten. Dies sorgt für mechanische Zuverlässigkeit und Vibrationsfestigkeit. Beim dem neuen I/O-System lassen sich Standard- und Safety-Baugruppen beliebig kombinieren. Das S-DIAS-Safety-System erfüllt die Anforderungen nach SIL 3 gemäß IEC 62061 und EN ISO 13849-1, Kategorie 4, PL e.