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Mert Alp von Ekra und Walter Gabel von Bebro Electronic beim Inspizieren der neuartigen Pastenbegrenzer von Ekra.
Seitliches Austreten der Lotpaste aufgrund schlecht eingestellter Pastenbegrenzer.
Die neuen Pastenbegrenzer passen sich automatisch an den Rakeldruck an. Kein seitliches Austreten der Lotpaste.
Rakelkopf mit neuen Pastenbegrenzern.

Optimal eingestellte Pastenbegrenzer bewirken, dass die Lotpaste beim Druckvorgang an den Seiten nicht austritt. Somit wird die Paste im Druckbereich gehalten, was den Pastenverbrauch reduziert. Der neuartige Pastenbegrenzer von Ekra erleichtert die Handhabung und soll eine Fehlbedienung nahezu unmöglich machen. Ein ausgeklügeltes technisches Detail sorgt für eine automatische Anpassung des Rakeldrucks, was wiederum einen optimalen Kontakt zur Schablone sicherstellt und besagtes seitliches Austreten der Lotpaste zuverlässig verhindert. „Aus Gründen der Prozesssicherheit und internen Qualitätsrichtlinien dürfen manche Kunden die ausgetretene Paste nicht mehr wiederverwenden und müssen diese entsorgen. Ein Produkt, das schon von Anfang an diesem entgegensteuert, sorgt für Kostenreduzierung und ist damit besonders attraktiv für unsere Kunden“, erläutert Oliver Stetter, Applikationsspezialist von Ekra.

Das System wurde bereits erfolgreich im Feld getestet: Der Elektronikfertigungs-Dienstleister Bebro Electronic hat den Pastenbegrenzer im Einsatz: „Zunächst waren wir skeptisch, ob diese clevere und zugleich simple Lösung funktionieren kann. Nach einschlägigen Tests können wir jedoch bestätigen, dass bis zu 60 Prozent weniger Lotpaste an den Seiten austritt. Dadurch sparen wir deutlich an Material und Kosten ein“, berichtet Klaus Seidel, Leiter SMD von Bebro Electronic. Der Pastenbegrenzer ist für alle gängigen Lotpastentypen und auch für sämtliche Druckschablonensysteme geeignet.

SMT Hybrid Packaging 2014: Halle 7, Stand 550