HMS: Dazu kommt eine einheitliche, protokoll- und kartenübergreifende Programmierschnittstelle. Im Einzelnen handelt es sich um eine PCIe-Karte im Standard- und Low-Profile-Format sowie eine PCIe-Mini-Karte, mit denen sich PC-basierende Slave-Anwendungen sehr einfach an Ethercat, Ethernet/IP, Modbus TCP, Profinet IRT/RT, Powerlink und Common Ethernet anbinden lassen. Durch das einheitliche Treiberkonzept können Kunden schnell zwischen den Protokollen wechseln sowie von künftigen Protokollerweiterungen und Entwicklungen profitieren. Die Karte kombiniert den leistungsfähigen Anybus-NP40-Prozessor mit einer flexiblen FPGA-basierenden PCIe-Busanbindung. Für die Anbindung an das Industrial Ethernet sind zwei RJ45-Ethernet-Schnittstellen vorhanden, die auch die spezifischen Switch-Funktionen unterstützen. Zum Lieferumfang gehört ein umfangreiches Treiberpaket für Windows, Treiber für Linux befinden sich bereits in Planung.

embedded World 2016: Halle 1, Stand 550

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