Beim Service Pack 1 seiner PDM-Software Produktdatenmanagement ‚Helios 2017‘ setz ISD auf den weiteren Ausbau der Multi-CAD-Kopplung.

Beim Service Pack 1 seiner PDM-Software Produktdatenmanagement ‚Helios 2017‘ setz ISD auf den weiteren Ausbau der Multi-CAD-Kopplung. ISD Software und Systeme

ISD: Mit dem Filter für Bauteilverwendungslisten lassen sich die Ergebnislisten zur Auflistung der Verwendung eines Bauteils oder einer Baugruppe durch benutzerdefinierbare Filter weiter einschränken. Relevante Verbauungen lassen sich so schneller finden. Im Helios Printclient lassen sich abgeschickte Druckaufträge so konfigurieren, dass diese nicht automatisch entfernt werden. So können Anwender einen Druckauftrag – oder mehrere Druckaufträge gebündelt – erneut absenden. Dies sorgt dafür, dass andere Aufträge die sukzessive Abarbeitung der Aufträge nicht unterbrechen. Ab Hicad Version 2017 SP 1 ist nun auch die Konvertierung von CAD-Bauteilen in das NCW-Format über den Helios Spooler möglich.

Um die Benutzerfreundlichkeit der Multi-CAD-Integrationen zu erhöhen, überarbeitete das Unternehmen das Look & Feel der Menüs in den Ribbonleisten von AutoCAD, Inventor und Solidworks ebenso wie die Performance des andockbaren Arbeitsbereich-Fensters. Das neue Look & Feel stellt verknüpfte Zeichnungen in der Struktur zum Ableiten dar. Zudem können die neuen Artikelnummern ausgehend von der übergeordneten Baugruppe generiert und auch manuell geändert werden, bevor die Ableitung angestoßen wird. Sämtliche Attribute lassen sich neben dem Strukturbaum zur Information einblenden. Auch gemeinsam verwendete Skeletons (abhängige Bauteile) werden bei der Ableitung berücksichtigt.

Die Kopplung berücksichtigt extern eingefügte Dokumente wie z. B. Excel-Dateien zur Steuerung des Inventor-Modells. So öffnet sich beim Einfügen die Dokumentsuche und beim Laden bzw. Export der verknüpften Inventor-Dokumente stellt die Software das ebenfalls benötigte externe Dokument automatisch bereit. Die AutoCAD-Integration lässt sich jetzt so konfigurieren, dass sie geöffnete Dokumente automatisch in Bearbeitung setzt. Ein nicht zur Bearbeitung geöffnetes Dokument lässt sich zudem auch nachträglich, ohne erneutes Laden vom Server, in Bearbeitung setzen.