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Matrix Vision

Matrix Vision: Die Software ist webbasiert und muss nicht installiert werden. Anwender können sie von unterschiedlichen Geräten wie Tablets, Smartphones oder PCs simultan über Netzwerk oder WLAN aufrufen. Die Benutzerführung mittels Wizards erfolgt intuitiv. Ferner können Aufgaben eintrainiert werden, wobei ICS die passenden Algorithmen auswählt und Parameter setzt. Eine Applikation besteht aus einer Reihe einzelner Funktionen wie ‚Bild aufnehmen‘, ‚Objekt finden‘ oder ‚Code lesen‘, die in einem Werkzeugkasten zusammengefasst sind. Alle Funktionen basieren auf der Bildverarbeitungsbibliothek Halcon.

Dennoch bietet die Software laut Matrix Vision auch die von Profis geforderte Flexibilität. Sollte eine Aufgabenstellung ein kundenspezifisches Werkzeug erfordern, lässt sich ICS mit kundeneigenen Bibliotheken erweitern. An die Software angepasst ist auch die Kamera-Hardware mit Dual-Core Prozessor: Sie übernimmt die JPEG-Kompression für die Live-Bilddarstellung, das Debayering und sorgt für echtzeitfähige I/Os. Die Kamera selbst benötigt weniger als 5 W, besitzt eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle und ein nach IP67 spritzwassergeschütztes Gehäuse.

SPS IPC Drives 2015 – Halle 4A, Stand 547