Das robuste Gehäuse aus glasfaser-verstärktem Kunststoff ist vollvergossen, die Linsen sind aus Glas. Damit entspricht das Gerät der Schutzart IP 67.

Das robuste Gehäuse aus glasfaser-verstärktem Kunststoff ist vollvergossen, die Linsen sind aus Glas. Damit entspricht das Gerät der Schutzart IP 67.

Optische Analog-Sensoren erfassen Positionen von Gegenständen unabhängig von ihrer Farbe oder Oberflächenbeschaffenheit. Das zeichnet diese Technologie aus und macht sie in einer Vielzahl von Applikationen einsetzbar. Der photoelektrische Sensor 3130 hat einen Erfassungsbereich von 10 bis 100 Millimeter. Der Vorteil des Analogsignals besteht in der Abbildung der Entfernung auf eine analoge Ausgangsgröße wie Strom oder Spannung; so kann nicht nur das Vorhandensein, sondern die genaue Position eines Objektes ermittelt werden. Bei einer Schaltfrequenz von 500 Hertz steht gleichzeitig ein Stromausgangssignal von 1 bis 5 Milliampere bzw. 4 bis 20 Milliampere zur Verfügung. Die Sensoren verfügen über eine hohe Auflösung, weil auf eine Zwischendigitalisierung verzichtet wurde. An der annähernd linearen Kurve aus Entfernung und Signal lässt sich die Qualität des Sensors ablesen. Mit geringem Aufwand lassen sich so Endpunkte präzise geregelt anfahren und mit einem einzigen Gerät mehrere Schaltpunkte realisieren. Auch der Rundlauf von Wellen kann mit dem 3130 überwacht werden. Ein weiterer Anwendungsbereich ist die Vibrationsüberwachung. Die Verwendung selbst in rauen Umgebungen wird auch durch den großen Temperaturbereich von -25 bis +55 Grad Celsius ermöglicht. Das Gehäuse ist mit 30 x 30 x 15 Millimeter kompakt und wird mit PVC-Kabel oder mit S8-Steckern angeschlossen. Kurzschluss- und Verpolungsschutz sowie eine Einschaltnormierung sind eingebaut. (uns)