Das Gehäuse aus strapazierfähigem Kunststoff in Spritzgusstechnik ermöglicht ohne Einschränkungen bezüglich Technik und Haltbarkeit eine kostengünstige Fertigung. Für Einhaltung der EMV und Schutzart IP 65 sorgt eine abgedichtete Aluminiumhaube für die Elektronik. Der Sensor arbeitet nach dem Messseilprinzip: Ein flexibles Edelstahlseil wird einlagig auf eine Präzisionsseiltrommel aufgewickelt und von einem Federmotor unter Zug gehalten.


Die lineare Bewegung eines Messobjekts, an dem das Edelstahlseil befestigt ist, wird dadurch in eine Rotation umgewandelt und von einem Präzisionspotentiometer oder einem inkrementellen Drehgeber gemessen. Analoge Ausgänge (potentiometrisch, 0 bis 10 V, 4 bis 20 mA, auch skalierbar) und ein inkrementeller Ausgang, kompatibel zu Linedriver, Push-Pull, CMOS, TTL und HTL, bzw. eine CANopen-Schnittstelle ermöglichen Anschluss an nahezu jede SPS.