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Überzeugen durch eine niedrige elektromagnetische Abstrahlung: die Familie Simple Switcher.
Alex Chin, Business Unit Director Power Products Division bei National Semiconductor

Vorteile, die Oszilloskophersteller Le­croy schätzt: „Die niedrige elektromagnetische Abstrahlung des LMZ23605 von National Semiconductor beseitigte das Schaltstörungsproblem, mit dem wir bei einem konkurrierenden Produkt zu kämpfen hatten“, betont Peter Algert, Hardware Engineering Manager bei Le­croy. „Der LMZ23605 schaffte nicht nur das Störproblem aus der Welt, sondern erwies sich dank durchgängiger Metallrückseite als wesentlich einfacher zu löten und zu kühlen.“

Die Power-Module können die Lastströme durch Parallelschaltung gleichmäßig untereinander verteilen und sind synchronisierbar. Zur Bereitstellung von Zwischenkreisspannungen mit hohem Strombedarf und für FPGA-Applikationen lassen sich somit Ausgangsströme von bis zu 60 A realisieren. Pluspunkt: Durch die Synchronisation mehrerer Module mit derselben Taktfrequenz ist es möglich, in sensi­blen Systemen die Schaltstörungen auf ein Minimum zu begrenzen. Die Bausteine sind 1:1 pinkompatibel zu anderen Mitgliedern der Familie von 6 bis 10 A. Mit ihrer integrierten, abgeschirmten Induktivität lassen sich die 10-A-Module ohne aktive Lüfterkühlung bei Umgebungstemperaturen bis zu +70 °C einsetzen. „Die 12 Power-Module von National Semiconductor kombinieren die Effizienz eines synchronen Schaltreglers mit der Einfachheit eines Linearreglers“, fasst Alex Chin, Business Unit Director Power Products bei National Semi in Santa Clara, Kalifornien, kurz zusammen und betont: „Sie kommen ohne externe Induktivität aus und sind hinsichtlich des Layouts und der Platzierung der Bauelemente nicht so komplex wie es für Schaltregler-Designs typisch ist. Alle Module sind mit präzisen wählbaren Schaltpunkt-, Enable- und Softstart-Funktionen ausgestattet.“ Ein Versprechen gab Chin auf den Weg: „Bei der nächsten Generation werden wir noch besser sein. Wir schauen immer nach neuen Architekturen oder Technologien, wie GaN.“