Sven Höppner erklärt einem Fachbesucher den Einstieg in die VR-Welt von Werner Wirth.

Sven Höppner erklärt einem Fachbesucher den Einstieg in die VR-Welt von Werner Wirth. Werner Wirth

Werner Wirth dreidimensional: Blick in den VR-Showroom während der Electronica-Messe via Brille.

Werner Wirth dreidimensional: Blick in den VR-Showroom während der Electronica-Messe via Brille. Werner Wirth

Die Umsetzung von Virtual Reality erfolgt mit einer Brille von Hashplay VR, mit dem Werner Wirth nun kooperiert.

Die Umsetzung von Virtual Reality erfolgt mit einer Brille von Hashplay VR, mit dem Werner Wirth nun kooperiert. Werner Wirth

Die Zukunft in die Gegenwart geholt hat Werner Wirth während seines Messeauftritts auf der Electronica 2016. Der Anbieter von Verbindungstechnik und Komponentenschutz hatte erstmalig die Produktvisualisierung vertriebsunterstützend durch Virtual Reality (VR) im Einsatz. Standbesucher wurden mit Hilfe der VR-Geräte über die einzelnen Produkte beraten und detailliert in die Komponenten virtuell eingeführt. Sogar ein Besuch in Hamburg in die Fertigungshalle war dabei. „Unsere Kunden waren positiv überrascht und sehr neugierig, in diese neue Produktwelt einzutauchen“, beschreibt Sven Höppner, Inhaber und Geschäftsführer von Werner Wirth, die vielen positiven Reaktion. „Wir werden sukzessive diese Form des Produkt Marketings weiter vorantreiben. Auf der diesjährigen Messe waren wir eines der ganz wenigen Unternehmen, die eine VR-Komponente angeboten haben, das wird sich in Zukunft ändern, daran besteht für uns kein Zweifel“, ist sich Höppner sicher. Werner Wirth hat in diesem Projekt auf das US-amerikansichen Unternehmen Hashplay VR gesetzt, das in dem noch jungen Virtual- und Augmented-Reality-Markt durch nach eigenen Angaben preisgekrönter Software das Erstellen von VR-Produktwelten und Produktvisualisierungen vereinfacht und für entsprechende Zielgruppen im Business-to-Business-Bereich durch einfache Onlinekommunikation auf mobile und stationäre VR-Geräte zugänglich macht.