Mit dem grafischen Programmiersystem iCon-L gelingt der Sprung von lokalen Automatisierungslösungen mit PC und SPS, die über Schnittstellen verbunden sind, zu vernetzten Lösungen unter anderem per Industrial Ethernet oder Internet. Über das Hausnetz oder das Internet ist damit eine grafische Programmierung durchführbar. Die Automatisierungsgeräte werden als Netzteilnehmer angesprochen und es lassen sich verteilte Automatisierungslösungen aufbauen. Damit eröffnen sich weitere Möglichkeiten zum Programmieren, Fernbedienen und Warten von Automatisierungsanlagen auch über das Internet. Das Programmiersystem beinhaltet Komponenten zum Modellieren und Simulieren, zum Konfigurieren von Feldbussystemen, für MSR-Lösungen einschließlich Datenarchivierungs- und Meldesystemen und zum Bedienen und Beobachten.