AR-Technologien auf der SPS IPC Drives 2017 Inosoft

AR-Technologien auf der SPS IPC Drives 2017 Inosoft

Inosoft: Dabei erstellen Bediener Visualisierungsmodule für die realen Maschinenmodule und lagern sie in externe Pakete, die Plugins, aus. Die Plugins sowie variantenübergreifende Funktionen lassen sich dann in das Framework einbinden. Um eine Maschinenvisualisierung zu gestalten, stellen Maschinenbauer einfach alle erforderlichen Plugins individuell wie aus einem Baukasten zusammen und laden sie in das Framework. So entsteht ohne weitere Programmierarbeit eine maßgeschneiderte Visualisierung für eine Kundenapplikation. Plugins und Framework lassen sich einzeln aktualisieren, nachträgliche Änderungen stehen damit automatisch auch allen zukünftigen Projekten zur Verfügung. Gleichzeitig lassen sich auch Technologien wie Augmented Reality einbinden. So konnten sich Besucher der SPS IPC Drives 2017 mithilfe der Holo Lens in eine komplette Industrieanlage versetzen. Dabei simuliert die Applikation in der Brille einen Produktionsfehler in der Anlage sowie Fehler an der Maschine und leitet Schritt für Schritt dabei an, diese zu beheben.