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Evt

Da die komplette Auswertung der 3D-Daten bereits in der 3D-Software enthalten ist, gestaltet sich die Implementierung problemlos. Wie alle intelligenten Kameras führt auch dieser 3D-Scankopf sämtliche Bildverarbeitungsroutinen selbstständig aus, sodass die 3D-Auswertung vollständig in der Kamera erfolgen kann. Mit der Software wurde preisgünstiges und kompaktes 3D-System erstellt, das vom Anwender per Drag-and-Drop programmiert und konfiguriert werden kann. Mit der 3D-Technologie wird, im Gegensatz zu normalen Kameras, erkannt, ob das Lötband korrekt auf der Zelle aufliegt oder nicht. Es wird der Abstand des Bändchens von der Zelle gemessen und auch für den Anwender als Graubild dargestellt: Dort, wo es absteht, sieht das Bändchen dunkler aus, sodass effektiv die Höhe des Lötbands dargestellt werden kann.

Weitere Anforderungen waren die Eignung für Geschwindigkeiten bis 15 cm/s und ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Mit der Kombination vom EyeScan 3D-Scankopf mit der EyeVision 3D Software hat EVT eine schnelle, kosteneffiziente Lösung gefunden, die eine kontinuierliche, hundertprozentige Qualitätskontrolle gewährleistet. Die Kameras lassen sich einfach integrieren und identifizieren zuverlässig nicht korrekt aufgebrachte Lötbänder.

EyeScan 3D ( 140 x 70 x 50 mm) beherbergt einen Linienlaser mit einer Leistung von 5 mW. Darüber hinaus verfügt der Scankopf über eine Scanrate von maximal 400 Hz und einer Auflösung von bis zu 1280 Pixel. Über Schnittstellen wie Gigabit Ethernet oder optional RS232 können die Ergebniswerte, aber auch die Bilddaten, transferiert werden. Damit lässt sich der 3D-Sensor einfach in die vorhandene Unternehmenssoftware integrieren.