Die Firma gibt die Entwicklung eines Referenzdesigns für das „Mira“-Konzept bekannt. Mira ist der Codename einer Reihe von Windows-Technologien, mit denen eine neue Generation von Display-Produkten entstehen wird. Die mit Mira-Support ausgestatteten Smart-Displays werden die Nutzung von PC-Funktionen in beliebigen Räumen eines Hauses ermöglichen. Elemente dieser Produkte werden die Prozessoren der Geode-Familie sein. Gestützt auf die Leistungsfähigkeit und Flexibilität von Microsoft Windows CE .NET werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass von OEMs produzierte drahtlose Geräte in beliebigen Räumen eines Hauses den Zugriff auf PC-Funktionen ermöglichen. Mit Mira lassen sich Smart-Displays in einer Vielzahl von Varianten entwickeln, die sich leicht hochfahren lassen und ausserdem geräuscharm sind.


Das Spektrum reicht dabei von PC-Monitoren, die sich abklemmen und als tragbarer Touchscreen-Bildschirm nutzen lassen, bis hin zu TV-Grossbildschirmen, über die Bild- und Musikdateien vom PC wiedergegeben werden können. Die Geode-Produktfamilie stellt eine passende x86-Prozessorplattform dar, auf denen OEMs ihre Mira-Produkte aufbauen können. Der Geode-Prozessor fasst in einem Chip den Mikroprozessor, die Grafikfunktionen und die Schnittstellen zusammen, die für die überwiegende Mehrzahl der Mira-Produkte erforderlich sind. Durch seine niedrige Leistungsaufnahme und seine für Information-Appliance-Anwendungen optimierte Performance bietet der Prozessor ausserdem die Kombination aus Preis, Leistungsaufnahme und Prozessorleistung, die für Mira-Smart-Displays benötigt wird.


Die Fähigkeiten des Geode-Prozessors auf dem Gebiet der mobilen Technologien werden an einer neuen Kategorie drahtloser Personal Access Devices deutlich, die von Firmen wie Honeywell, DT Research und Philips angeboten werden.