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AMK

AMK: Im Vergleich zum U/f-Betrieb bietet der sensorlose Betrieb den Vorteil, dass die Lastdrehzahl mit steigendem Lastmoment nicht abnimmt, sondern auf Sollwert bleibt. Durch den Entfall des Geberkabels reduzieren sich zudem Verkabelungsaufwand und Steckerkosten. Für Applikationen mit hohen Ansprüchen an Genauigkeit wie bei Positionier- und Stellantrieben gibt es die Reglerkarte KW-R25. Die multifunktionale Geberschnittstelle ermöglicht den Anschluss/Betrieb von Sinus, Endat oder Hiperface Gebern. Anwender können so je nach Bedarf die Antriebe sensorlos oder mit Geber betreiben, und das mit ein und derselben Hard- und Software. Die Premiumvariante KW-R26 schließlich bietet neben allen Leistungsmerkmalen der KW-R25 auch eine Hiperface-DSL-Schnittstelle für Einkabellösungen/Hybridkabelausführungen. Somit lassen sich Basis- bis Highend-Anwendungen mit nur einem Hardwaresystem realisieren, und dabei jeweils nur die tatsächlich für die konkrete Applikation notwendigen Komponenten und Funktionen einsetzen.

SPS IPC Drives 2015: Halle 4, Stand 210