Der umspritzte Griffkörper der RJ45-Patchcords  soll abgeknickte oder gebrochene Leitungen verhinden und eine fehlerfreie Datenübertragung nach Cat5e gewährleisten. Die Steckverbinder erfüllen die Anforderungen der Schutzart IP20 und eigenen sich insbesondere für Automatisierungslösungen innerhalb des Schaltschranks.

RJ45-Patchcords

Im Rahmen der Dezentralisierung werden Schaltschränke oft kleiner, sodass Patchcords auf immer geringerem Raum verlegt werden müssen. Die RJ45-Patchcords des Herstellers Escha wurden im Hinblick darauf konzipiert. Escha

Die voranschreitende Dezentralisierung von Anlagen macht immer kleinere Schaltschränke erforderlich. Patchcords müssen daher häufig auf immer engerem Raum verlegt werden. Das kann zu abgeknickten oder sogar gebrochenen Leitungen führen. Eine geringere Datenübertragung, Datenverlust oder Stillstand sind die Folge. Mit gewinkelten RJ45-Patchcords des Herstellers Escha lassen sich Leitungen besonders platzsparend verlegen. Der umspritzte Griffkörper bietet Sicherheit, Stabilität und garantiert eine zuverlässige Datenübertragung.

Die neuen RJ45-Patchcords bietet der Hersteller in den Varianten „gewinkelt auf gewinkelt“ sowie „gewinkelt auf gerade“ an. Dank UL-Zertifizierung sind die Patchcords auch auf dem nordamerikanischen Markt einsetzbar. Für RJ45-Steckverbinder, die tief im Port sitzen und deren Entriegelungslasche nur schwer oder gar nicht erreichbar ist, bietet der Anschlusstechnikspezialist schon seit längerer Zeit den Escha-Multiclip an. Dieser wird auf den Griffkörper gesteckt und ermöglicht ein schnelles Ent- und Verriegeln.