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Vom 23. bis 26. September 2008 öffnet sie in Berlin, dem deutschen Zentrum für Verkehrstechnik ihre Pforten: Die Innotrans. Die Messe gilt als optimale Plattform für für nationale und internationale Anbieter des Personen- und Güterverkehrs. Als Aussteller vertreten die Firma Hypertac mit ihrem robusten Kontaktsystem für High-Speed-Signalübertragungen, das inbesondere für die Bahntechnik prädestiniert ist.

„Durch unsere langjährige Erfahrung mit Signal- und Leistungssteckverbindern für Schienenfahrzeuge sind wir in der Lage montagefreundliche, zuverlässige Steckverbindungen mit unbegrenzten Bestückungsmöglichkeiten anzubieten“, so Roberta Rebora, Marketing & Communication Manager von Hypertac im italienischen Genua. Das Unternehmen schreibt es sich auf die Fahne, normenkonform gemäß nationaler und internationaler Standards und von namhaften Schienenfahrzeugherstellern zugelassen zu sein.

Für Rund- und Rechtecksteckverbinder geeignet

„Das neue robuste Hypertac Kontaktsystem wurde speziell für die Übertragung von Ethernet High-Speed-Signalen entwickelt, die bei rauen Umgebungsbedingungen gefordert werden, wie sie beispielsweise in der Bahntechnik oder in Militär- und speziellen Industrieanwendungen vorkommen“, zieht Roberta Rebora Bilanz. Das Kontaktsystem beinhaltet die vom Unternehmen entwickelte hyperboloide Kontakttechnologie, die selbst bei einem hohen Schock- und Vibrationsniveau – nach Anbieteraussagen – eine sehr gute Integrität und ausgezeichnete Zuverlässigkeit garantieren. Darüber hinaus ist das High-Speed-Kontaktsystem in einem robusten Gehäuse beheimatet, welches eine zuverlässige Verkabelung möglich macht. Hypertac stellt sein Kontaktsystem als Twinax-, Triax-, und Quadrax-Versionen zur Verfügung. Es lässt sich ohne Probleme in unternehmenseigenen Modular- und Rundsteckverbinder einsetzen, zum Beispiel in der BE-, L und C-Baureihe.

High Speed Performance anbieten

Das High-Speed-Kontaktsystem erfüllt die Ethernet Klassifizierung F – CAT 7 – das heißt den höchsten Performance-Level. Es ist außerdem konform zu den aktuellen Ethernet Standards, wie IEE.802.3 und erreicht mehr als 700 Megahertz DC. „Der Kontakt kann mit entsprechendem Werkzeug auf bequeme Weise aus dem Isolierkörper herausgenommen werden und gewährleistet somit eine einfache Wartung“, beschreibt Roberta Rebora einen weiteren Vorteil. Der Hersteller hat das Kontaktsystem für Kabel mit einem Widerstand von 100, 120 und 150 Ohm konzipiert und für einen maximalen Durchmesser von 6,5 bis 13 Millimeter ausgelegt.

VORTEIL Das robuste Kontaktsystem eignet sich für widrige Umgebungsbedingungen, was es für die Bahntechnik prädestiniert. Hier spielen vor allem Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer und folgerichtig niedrige Wartungskosten eine Rolle.