Es stehen zwei serielle, ein paralleler, vier USB-Ports, ein Infrarot-Port sowie eine FDD-Schnittstelle bereit. Der IDE-Controller eignet sich für den Anschluss von bis zu vier IDE-Laufwerken mit ATA/100-Interface. Ein Sockel für Disk­OnChip ist ebenfalls vorhanden. Es sind die üblichen Pentium-III- und Celeron-CPUs mit bis zu 133 MHz FSB verwendbar. Eine Systemüberwachung kontrolliert die Betriebsspannungen, die CPU- und Systemtemperatur sowie die Drehzahl der angeschlossenen Lüfter. Der ISA High Drive Support unterstützt das Erweitern mit vielen ISA-Karten.