Einfach und schnell lassen sich anzutreibende Wellenenden mit Schneckengetrieben SG 80 und SG 120 kombinieren, deren Abtrieb als Hohlwelle ausgeführt ist. Man schiebt diese lediglich über das Wellenende und verhindert mit einer Drehmomentstütze das Mitdrehen der Antriebseinheit aus Getriebe und Motor. Diese Ausführung benötigt gegenüber einer Verbindung mit einer Kupplung zwischen zwei Wellenenden weniger Bauraum. Die Schneckengetriebe-Baureihen decken Untersetzungen zwischen 5:1 und 75:1 bzw. zwischen 8:1 und 80:1 ab. Die Getriebe übertragen Drehmomente bis 400 Ncm (kurzzeitig bis 800 Ncm) bzw. bis 1500 Ncm (kurzzeitig bis 2500 Ncm). Diese werden über eine Passfedernut und eine Passfeder von der Hohlwelle auf das anzutreibende Wellenende übertragen.