Gerhard Schubert meldet erneut ein Rekordjahr: Der Umsatz erreichte mit einem Wert von 174 Millionen Euro einen Höchststand.

Gerhard Schubert meldet erneut ein Rekordjahr: Der Umsatz erreichte mit einem Wert von 174 Millionen Euro einen Höchststand. Schubert

Für die kommenden Jahre hat das Unternehmen bereits geplant: „Unser Ziel ist es, bis 2020 jährlich 1 000 Teilmaschinen zu bauen. Um das zu schaffen, fokussieren wir uns aktuell darauf, dass alles ineinandergreift – vom Vertrieb über die Konstruktion, Einkauf, Teilefertigung, Montage bis zur Auslieferung“, erklärt Peter Gabriel, kaufmännischer Geschäftsführer bei Schubert. In seinem Wachstumsplan verfolgt das Unternehmen bis 2020 das Ziel, jedes Jahr um 8 bis 10 % zu wachsen. Um dies zu erreichen investiert Schubert 2016 unter anderem rund 10 % seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Eine der jüngsten Entwicklungen ist beispielsweise eine schaltschranklose Top-Loading-Verpackungsmaschine, die laut Unternehmen beste Werte hinsichtlich Effizienz, Verfügbarkeit und Bedienkomfort erreicht. Erste Maschinen dieser neuen Generation sind bereits im Einsatz. Im Sommer 2016 startet Schubert die Serienproduktion.