Dabei geht das Unternehmen auch auf die (teil-)automatisierten Fahrzeugsysteme ein, die verschiedene Unternehmen wie Cadillac, BMW, Ford, Volvo oder Daimler bereits auf den Markt gebracht haben beziehungsweise bringen werden. Als nächstes geht KPMG der Frage nach, ob und wie die regulatorische Seite (Gesetzgebung) geklärt ist und ob der Markt prinzipiell bereit ist. Auch ein Blick in die Vergangenheit darf dabei nicht fehlen.

Zur genaueren Bestimmung erörtert das Unternehmen die Vorteile für unterschiedliche Fahrergruppen und fragt nach, ob derartige Fahrzeuge besser für Premium- oder auch für Hochvolumen-Fahrzeuge konzipiert sein sollten.

Neben Unterschieden zwischen den Geschlechtern bei der Akzeptanz gehört zu den Themen auch das richtige Verkaufen eines echten Mehrwerts für die einzelnen Nutzer(gruppen), wobei natürlich die Sicherheit und das Vertrauen in diese Sicherheit ganz wesentliche Aspekte sind. In einem Exkurs widmet sich KPMG auch dem Thema „Mobilität nach Bedarf: Warum sollte man überhaupt ein eigenes Fahrzeug besitzen?“

Hochinteressant sind die Ergebnisse bei der Frage, welche Marken in diesem Umfeld eine Rolle spielen werden.

Das wesentliche Ergebnis der Studie „Self-driving cars“ ist, dass Kunden ein solches Fahrzeug mindestens genauso wahrscheinlich von Microsoft oder Google kaufen würden wie von BMW oder Daimler.