Mit der Produktfamilie optoelektronischer Sensoren stehen nun 13 verschiedene Ausführungen mit einer Schutzfeldhöhe von 220…1580 mm und einer Schutzfeldbreite von 0,3…10 m zur Verfügung. Zu den wichtigsten Merkmalen dieser nach dem Gitterprinzip arbeitenden Sicherheitslichtvorhänge der KA2-Serie zählt u.a. die Selbstüberwachung durch zwei voneinander unabhängig arbeitenden CPUs. Dadurch ist ein Dual-Check für die Störungsüberwachung möglich, z. B. bei Fehlerfunktion in Sende- und Empfangselementen, bei Kurzschlüssen und Unterbrechungen in Zuleitungen. Ein Testeingang ist integriert. Mit einem Rasterabstand von 20 mm und einer Auflösung von 30 mm eignet sich die KA2-Serie ideal für den Handschutz. Durch die Kaskadierbarkeit (mit Master/Slavebetrieb) von bis zu vier Systemen (bei Serien- bzw. Parallelschaltung) bzw. zwölf Systemen (bei gemischter Schaltung) kann die Leistungsfähigkeit der Sicherheitslichtvorhänge deutlich erhöht werden. Alle Typen der Serie verfügen über zwei PNP-Transistorausgänge (OSSD1 und OSSD2) und verschieden farbige LED-Indikatoren für Statusmeldungen. Die Betriebsspannung beträgt 24 VDC. Das Alugehäuse in IP 65 hat einen Querschnitt von 35 x 35 mm.