Zusätzliche Funktionen des Sicherheitsmonitors Version 2 umfassen u. a. sechsfache Und-, Oder- sowie Flip-Flop-Verknüpfungen, mit denen sich komplexe Anwendungen einfach umsetzen lassen. Außerdem wurde der Arbeitsspeicher für anspruchsvolle Sicherheitsapplikationen von 32 auf 48 Überwachungsbausteine erweitert. Durch die Aktivierungs- und Deaktivierungsfunktion der Überwachungs- und Platzhalterbausteine können Sicherheitskomponenten nun virtuell so konfiguriert werden, dass bei der tatsächlichen Einbindung in das System die Konfiguration kaum noch überarbeitet werden muss.


Abgerundet wird der Sicherheitsmonitor durch die Integration sicherer Zeitfunktionen wie Ein- und Ausschaltverzögerung sowie Impuls, die für die Kategorie 4 nach EN 954-1 ausgelegt sind.


Halle 7, Stand 414