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Schmersal

Schmersal: Dabei sorgt sichere RFID-Technik dafür, dass drei verschiedene Codiervarianten zur Auswahl stehen. In der Grundversion akzeptiert der Sensor jedes geeignete Target. Eine zweite Ausführung akzeptiert nur das beim ersten Einschalten eingelernte Target. Schließlich ist noch eine dritte Variante lieferbar, bei der sich der Anlernvorgang beliebig oft wiederholen lässt. Für die Version RSS 36-AS mit integrierter Schnittstelle für das sichere Protokoll AS-Interface Safety at Work (AS-i SaW) gibt es jetzt eine neue Option: Der Sensor kann neben der Sicherheitsfunktion „Schutzeinrichtung erkannt“ mit Hilfe von RFID-Technik zusätzlich auch bis zu fünfzehn Betätiger unterscheiden. Diese Unterscheidung erfolgt betriebsmäßig, also nicht sicherheitsgerichtet. Eine solche Doppelfunktion der Sicherheitssensorik ist u.a. bei modularen Maschinenkonzepten erwünscht, etwa für Etikettiereinheiten in Verpackungsmaschinen, die bei einem Produktwechsel ausgetauscht werden.

Motek 2014, Halle 7, Stand 103