Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens sagte auf der Hauptversammlung des Unternehmens: „Das Geschäftsjahr 2016 war ein starkes Jahr. Wir haben geliefert, was wir versprochen haben. Und noch wichtiger: Wir haben unsere Wettbewerber in fast allen wichtigen Parametern hinter uns gelassen."

Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens sagte auf der Hauptversammlung des Unternehmens: „Das Geschäftsjahr 2016 war ein starkes Jahr. Wir haben geliefert, was wir versprochen haben. Und noch wichtiger: Wir haben unsere Wettbewerber in fast allen wichtigen Parametern hinter uns gelassen.“

Der Konzern erzielte beträchtliche Margenverbesserungen bei den meisten industriellen Geschäften und somit einen Portfoliogewinn von 172 Millionen Euro; damit stieg die Ergebnismarge des Industriellen Geschäfts auf 13,0 %. Das Ergebnis des Industriellen Geschäfts legte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 26 % auf 2,5 Milliarden Euro zu. Zentral gesteuerte Portfolio-Aktivitäten erzielten ein Ergebnis von 400 Millionen Euro. Der Gewinn nach Steuern wuchs um 25 % auf 1,9 Milliarden Euro. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie beträgt 2,35 Euro, im Vergleich zu 1,89 Euro im Vorjahreszeitraum.

Der Auftragseingang auf vergleichbarer Basis liegt allerdings um 14 % unter dem Wert des Vergleichsquartals des Vorjahres, welches ein höheres Volumen aus Großaufträgen enthielt. Der Auftragseingang liegt jedenfalls weiterhin über den Umsatzerlösen, mit einem Book-to-Bill-Verhältnis von 1,02.

„Wir haben mit einem starken ersten Quartal und der deutlichen Anhebung der Jahresprognose ein klares Zeichen gesetzt“, sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens, auf der Hauptversammlung des Unternehmens. Auf Jahressicht peilt Siemens nun je Aktie einen Gewinn von 7,20 bis 7,70 Euro an. Zuvor hatte Kaeser lediglich mit 6,80 bis 7,20 Euro Gewinn je Aktie gerechnet.