Siemens zieht Bilanz …

… und blickt auf das beste Geschäftsjahr in der Geschichte zurück: 1998/99 erhöhte sich der Umsatz von Siemens Österreich um 23,7 % auf 29,973 Mrd. ATS, der Auftragseingang stieg um 42,5 % auf 38,083 Mrd. ATS.
Eine erneute kräftige Steigerung des Aufwandes für F&E auf 5,742 Mrd. ATS, (+10 %), sichert die Wettbewerbsposition auf den Weltmärkten. Weiterhin im Aufschwung befinden sich auch die von Österreich aus betreuten Siemens Auslandsregionen. Alle operativen Bereiche erzielten positive Ergebnisbeiträge. Der Exportumsatz belief sich auf 9,801 Mrd. ATS, womit der Vergleichswert des Vorjahres um 12,4 % übertroffen wurde. Der Anteil der Exporte am Gesamtumsatz betrug 32,7 %. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit legte gegenüber dem Vorjahr um 2,857 Mrd. ATS zu und erreichte 3,930 Mrd. ATS. Damit verbesserte sich das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr um 266,3 %. Verantwortlich dafür waren die Verbesserung des Ergebnisses im operativen Geschäft sowie Erträge aus dem Abgang von Beteiligungen.
Die Siemens Gruppe Österreich, das sind die Siemens AG Österreich sowie ihre Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, erreichte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 50,945 Mrd. ATS; das entspricht einer Steigerung um 7,7 %. Der Auftragseingang belief sich auf 58,061 Mrd. ATS. Nach 54,3 % im Vorjahr erreichten die Exporte im Geschäftsjahr 1998/99 einen Umsatzanteil von 50,6 %.

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Bildtext: Generaldirektor Dipl.-Ing. Albert Hochleitner: „Die Motoren der beachtlichen Entwicklung von Siemens Österreich sind die Kommunikationstechnologien, die Verkehrs- und die Gebäudetechnik.“