Die Simplelink-MCUs CC3220 besitzen zwei unabhängige Prozessoren für Applikationen und Kommunikation.

Die Simplelink-MCUs CC3220 besitzen zwei unabhängige Prozessoren für Applikationen und Kommunikation. Texas Instruments

Die Simplelink-CC3220-Mikrocontroller verfügen über einen Cortex-M4-Prozessorkern für Applikationen, 256 kB RAM, 1 MB-Flashspeicher sowie einen zusätzlichen Prozessor, der für die Kommunikation zuständig ist. Der integrierte Funk-Transceiver überträgt mit maximal 18 dBm DSSS beziehungsweise 1,4 dBm OFDM. Die MCUs unterstützen die IEEE-Standards 802.11 b, g, n im 2,4-GHz-Band bei Einsatz als Endknoten und IEEE 802.11 b, g zur Verwaltung von bis zu vier Endknoten. Durch einen reduzierten Energieverbrauch lässt sich die Betriebszeit des Mikrocontrollers mit zwei AA-Zellen um 30 Prozent verlängern. Die MCUs verfügen außerdem über Sicherheitseinrichtungen wie gesicherten Speicher, Klon- und Bootschutz sowie Netzwerksicherheits-Features.

Das Team hinter Simplelink (v.l.): Dung Dang (Product Marketing Engineer), Zoran Mladenovic (General Manager Software-Entwicklung), Henry Wiechmann (Software Marketing und Strategie), Ray Upton (Vizepräsident Connected MCUs), Mattias Lange (General Manager Embedded Connectivity Solutions), Amy Szeto (Digital Marketing Manager), Punya Prakash (Product Line Manager).

Das Team hinter Simplelink (v.l.): Dung Dang (Product Marketing Engineer), Zoran Mladenovic (General Manager Software-Entwicklung), Henry Wiechmann (Software Marketing und Strategie), Ray Upton (Vizepräsident Connected MCUs), Mattias Lange (General Manager Embedded Connectivity Solutions), Amy Szeto (Digital Marketing Manager), Punya Prakash (Product Line Manager). Nicole Ahner

Mit dem Software-Entwicklungskit Simplelink will Texas Instruments Systemdesignern die Entwicklung von industriellen und besonders IoT-Anwendungen mit der Simplelink-Mikrocontroller-Familie erleichtern. Die Entwicklungsumgebung stützt sich auf eine gemeinsame, Bauelement-übergreifende Grundlage aus Frameworks, Bibliotheken und Treibern. Durch eine modulare Code-Architektur lässt sich einmal entwickelter Code für zukünftige Funkanwendungen einfach wiederverwenden und Entwickler müssen sich beim Design künftiger Anwendungen nicht in eine unbekannte Umgebung einarbeiten. Damit lassen sich Entwicklungszyklen verkürzen und Produkte schneller auf den Markt bringen.

Nähe Informationen über die Software-Entwicklungsumgebung gibt es bei Youtube.