ITI: Mit der SimulationX-Schnittstelle soll sich der Modelltransfer für HiL-Anwendungen zu den Echtzeitplattformen von dSpace beschleunigen. Damit soll es möglich sein, SimulationX-Modelle ohne Umwege über Matlab, Simulink oder Real-Time-Workshop direkt als C-Code zu generieren, zu kompilieren und schließlich auf einen DS1006-basierte Echtzeitsimulator von dSpace zu übertragen. Ziel ist es, das Verhalten neuartiger komplexer Systeme und deren Regelung oder Steuerung bereits in der Projektierungsphase zu untersuchen und Schwachstellen frühzeitig zu erkennen. Um den Aufwand für kosten- und zeitintensive Tests an Prototypen zu minimieren, kann der Anwender SimulationX-Modelle in Echtzeit simulieren. (mrc)

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