PTC: Dazu kommen die Unterstützung öffentlicher Clouds sowie vereinfachte Plattform-Komponenten. So bietet Thing Worx Utilities verschiedene vorkonfigurierte Werkzeuge für die Verwaltung, Kontrolle und Extraktion von Daten aus Produkten. Die Attribute intelligenter Geräte lassen sich damit effizient definieren und konfigurieren. Eine anpassbare Schnittstelle erlaubt es, Meldungen aller vernetzten Produkte anzuzeigen. So ist jederzeit zu erkennen, wenn ein Produkt nicht erwartungsgemäß funktioniert. Zudem lassen sich die vernetzten Geräte aus der Ferne überwachen und verwalten. Ebenso können Anwender Fehler beheben, Benutzer unterstützen, Schulungen durchführen und andere IoT-Anwendungsfälle des Produktes unterstützen. Die Verwaltung von digitalen Inhalten schließlich erlaubt die einfache, sichere und zuverlässige Massenverteilung digitaler Inhalte sowie Betriebssystem-Updates, Anwendungs-Upgrades und Fehlerkorrekturen der Software an vernetzten Geräten.
Darüber hinaus wird Thing Worx mit den führenden Geräte-Clouds integriert.

Unternehmen können etwa die AWS-Geräte-Cloud nutzen, um Daten mit Geräten auszutauschen und die Geräte automatisch zu konfigurieren. Da die Plattform mit weiteren Clouds integriert wird, können sich Unternehmen demnächst eine bevorzugte Kombination optimaler Komponenten der verschiedenen Cloud-Anbieter und Thing Worx zusammenstellen. Die Plattform Analytics lässt sich direkt mit Thing Model verbinden, was die Entwicklung ausgereifter Analysen, Vorhersagen und Empfehlunge vereinfacht und beschleunigt.