„Der Erfolgskurs von Pulse ist überwältigend und zeigt eindrücklich, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, betont Herbert Natterer, verantwortlicher Produktmanager von Asys. Im Jahr 2017 erreichte PULSE seinen bisherigen Höhepunkt: 28 Linien wurden allein im letzten Jahr verkauft. Auch das Jahr 2018 verspricht steigende Verkaufszahlen. Im ersten Quartal 2018 wurden bereits 10 Pulse-Linien verkauft. „Wir erwarten, dass der Trend weiter anhält“, schließt Natterer.

Freude bei Asys: Über 50 Linien wurden installiert bislang installiert. Pulse ermöglicht die Vernetzung der Fertigung mittels Smartwatches und AGVs.

Freude bei Asys: Über 50 Linien wurden installiert bislang installiert. Pulse ermöglicht die Vernetzung der Fertigung mittels Smartwatches und AGVs. Asys

 

Mit der Aktion „Try first – pay later“ im Jahr 2015 wurde Pulse auf dem Markt eingeführt. Um die neuartige Software-Lösung bei Kunden zu etablieren und die Akzeptanz für mobile Geräte in der Fertigung zu schaffen, räumte der Anlagenbauer den ersten 10 Kunden eine mehrmonatige Testphase ein. „So konnten wir die Hemmschwelle senken und auf Skepsis und Zweifel reagieren, indem wir die Kunden einfach ausprobieren ließen. Falls sie nicht zufrieden mit der Lösung waren, konnten sie diese wieder zurückgeben“, erklärt Natterer das Prinzip. Doch die Softwarelösung überzeugte alle Test-Kandidaten und wurde zum festen Bestandteil in deren Fertigung. „Wir haben beobachtet, dass Kunden oft zunächst einen Standort bzw. eine Linie mit Pulse ausgerüstet haben. Hat sich die Lösung dann bewährt, wurden weitere Linien und Standorte nachträglich ausgestattet“, berichtet Natterer.

SMT Hybrid Packaging 2018: Halle 4A, Stand 324