Das Tool zur Risikobewertung von Netzwerken Distributed CyberCop Scanner 2.0 eignet sich auch für Ferninstallationen und Management in verschiedenen Netzwerksegmenten. Die Softwarelösung erlaubt Unternehmen damit auch die Kontrolle von geografisch verstreuten Netzwerken. Der Scanner deckt potenzielle Bedrohungen und Sicherheitslöcher auf, bevor Hacker oder Würmer wie Code Red und W32/Nimda diese ausnutzen können.


Zusammen mit dem integrierten McAfee ePolicy Orchestrator (ePO) kontrolliert und prüft der CyberCop Scanner 2.0 die Netzwerke regelmäßig – oder bei aktuellem Bedarf – auf über 850 verschiedene Bedrohungsszenarien.


Die Ergebnisse werden zentral gespeichert, der Systemadministrator kann den CyberCop Scanner bequem über eine einzige Konsole steuern.


Zusätzlich zu Kontrollen der Firewall-Konfiguration prüft der Distributed CyberCop Scanner 2.0 alle e-Business- und geschäftskritische Web-Server, File-Server, Workstations, Router und andere Netzwerkbestandteile auf Angriffsflächen und untersucht Brüche in der Netzwerkpolitik. Grafische Darstellung der Berichte sowie Reports für die Unternehmensleitung vereinfachen die Priorisierung der Ergebnisse und die daraus resultierenden Empfehlungen zur Netzwerksicherheit. Neben Zusammenfassungen und technischen Reports visualisieren weitere grafische Darstellungen die entdeckten Risiken und erlauben dem Sicherheitsprofi so die Ortung der Schwachstellen. Auch die Nutzer können sich über häufige Bedrohungen und Angriffspunkte des Netzwerks (Englisch: Common Vulnerabilities and Exposures (CVE)) mit Hilfe einer spezifischen CVE-Nummer informieren. CVE ist die erste Liste mit standardisierten Namen und Beschreibungen für über 473 bekannte Sicherheitslöcher. Sie soll zum Verständnis der Gefahren beitragen.


Distributed CyberCop Scanner 2.0 beinhaltet eine Betriebssystemerkennung, die die jeweiligen Betriebssystem-Host-Typen im Netzwerk identifiziert.


Funktionalitäten des Distributed CyberCop Scanners 2.0:



  • Unterstützt die Plattformen Windows NT und Windows 2000.

  • Remote Scan Management mit CyberCop-Agenten, ermöglicht dem Administrator die zentrale Verwaltung multipler Scans.

  • Das zentrale Scan Repository speichert Ergebnisse und Unternehmensrichtlinien in einer MSDE- oder MSSQL-Datenbank, die die flexible Erstellung von Ad-hoc-Berichten sowie den Import von individuell angepassten Templates ermöglicht.

  • 3DES-verschlüsselte Kommunikation zwischen CyberCop-Agenten und Management Server verbessert die Sicherheit der Scan-Resultate.

  • Regelmäßige Scans als Festlegung von Häufigkeit und Zeitpunkt durchzuführender Kontrollen.

  • Neue Scan Module und aktualisierte Lösungsinformationen leisten über 850 Kontrollen zur Ausweitung der Sicherheit.

  • Automatische Updates sichern Aktualität gegen neue Bedrohungen.