Siemens: Das aktuelle Solid Edge ST3 verfügt mit der Synchronous Technology über neue Funktionen. Die neue Version beschleunigt die Konstruktion und vereinfacht Revisionen. Externe CAD-Daten lassen sich einfach importieren und wiederverwenden. Zudem gibt es eine Reihe von Verbesserungen bei der Simulation und der Verwaltung von Konstruktionsdaten. Neben der Unterstützung von Bauteilmodellierung und Blechteilkonstruktion, die bereits in früheren Versionen integriert worden waren, sind Synchronous-basierte Modelle nun in allen Baugruppenanwendungen verwendbar. Dazu gehören Verrohrung, Rahmen, Verkabelung und Baugruppen-Features. Ebenso ist erstmals eine synchrone, teileübergreifende Assoziativität verfügbar. Damit können Anwender ihre Konstruktionsabsichten vor, während und nach dem Entwicklungsprozess anlegen und ändern. Zudem bietet die Software die Möglichkeit, sowohl mit synchronen als auch nichtsynchronen Features in der selben, integrierten Entwicklungsumgebung zu arbeiten.

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