Ultraschalldetektoren der Produktreihe Sonaphone ‚hören‘ mithilfe von Ultraschallsonden Gas, das aus Leckagen entweicht. Sie registrieren Frequenzen, die das menschliche Ohr nicht wahrnehmen kann. Mit speziellen Körperschallsonden ist es darüber hinaus möglich, auch geschlossene Armaturen oder Schaltfunktion und Dichtigkeit von Kondensiomaten zu prüfen. Die durch Strömungsreibung verursachten erhöhten Ultraschallpegel erreichen an Leckstellen Maximalwerte und werden in für den Menschen wahrnehmbare visuelle (digitale Pegelwerte im LCD-Display, LED-Balkenazeige) oder akustische (eingebaute Lautsprecher, anschließbare Kopfhörer) Prüfsignale umgewandelt.


Die mobilen, akkugespeisten Handgeräte sind geeignet, nicht nur Unsichtigkeiten festzustellen, sondern auch kleine Leckagen millimetergenau zu lokalisieren – und das während des laufenden Betriebes, da Produktionslärm und Umgebungsgeräusche im Hörschallbereich von den Geräten weitgehend ignoriert werden. Typ E kann in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden und verfügt über einen eigenen Datenlogger zur Speicherung von manuell erfassten Einzelprüfwerten für bis zu 1000 verschiedene frei wählbare Prüforte.