Durch die neuen AMD Embedded G-Series SOC-Prozessoren ließ sich die Gesamtstromaufnahme der Boards reduzieren, doch die Leistung weiter erhöhen.

Durch die neuen AMD Embedded G-Series SOC-Prozessoren ließ sich die Gesamtstromaufnahme der Boards reduzieren, doch die Leistung weiter erhöhen.Hy-Line Computer Components

Dank der AMD Embedded-SoC-Prozessorplattform der G-Serie lassen sich zahlreiche Anforderungen realisieren – von einer hohen Rechenleistung bei reduziertem Energieverbrauch bis hin zu Visualisierungslösungen mit dem AMD Embedded GX-420CA Quad–Prozessor. An Betriebstemperaturen toleriert das Board eine Spanne von 0 bis 60 °C. Verfügbar ist das Mainboard in drei Ausführungen. Auf AMD Embedded GX-210HA SoC mit AMD Radeon HD8210E Graphics (Dualcore, 1,0 GHz) basiert das D3313-S1. Es ermöglicht passiv gekühlte Systeme im Low-Power-Segment. Das D3313-S2 wiederum basiert auf AMD Embedded GX-217GA SoC mit AMD Radeon HD 8280E Graphics (Dualcore, 1,65 GHz). Und das D3313-S3 schließlich fußt auf AMD Embedded GX-420CA SoC mit AMD Radeon HD 8400E Graphics (Quadcore, 2,00 GHz). Aufgrund des breiten Leistungsspektrums der drei D3313-S-Versionen von Dual- bis Quadcore-Prozessor können Anwender mehrere Segmente mit nur einem Mainboard abbilden.

Sämtliche neuen AMD-Embedded-G-Series-SoC-Mainboards des Herstellers verfügen über zwei DDR3-1866/1600-SDRAM-SO-DIMM-Sockel für bis zu 16 GByte Single-Channel-Memory. Alle Modelle unterstützen DVI-I, Display-Port und 24-Bit-Dual-Channel-LVDS. Zudem verfügen die Boards der Reihe D3313-S über einen m-SATA-Anschluss sowie einen PCIe-Minicard-Sockel mit USB-Unterstützung. Das Layout der externen I/O-Anschlüsse ist identisch mit dem des Vorgängers D3003-S. Deshalb ist es möglich, die D3313-S-Mainboards auch in die bestehenden Mini-ITX-Gehäuse von Fujitsu einzubauen. Dies ermöglicht einen einfachen Umstieg der Plattform-Technologie bei gleichbleibendem Gehäuse.