Die Steuerung PCD2.M48x mit bis zu 1024 zentralen E/As verfügt jetzt über eine Prozessorleistung, die um den Faktor 50 über den bisherigen CPUs liegt. Dieser Leistungszuwachs wird genutzt, um die SPS-Programme schneller zu machen, um Kommunikationsfunktionen wie Profibus DP bzw. TCP/IP direkt auf der CPU der SPS abzuarbeiten und IT-Funktionen wie WebServer bzw. Datenmanagement ohne Zusatzhardware bereits im Grundgerät zu realisieren.


Merkmale sind 1 MB RAM Arbeitsspeicher und max. acht Kommunikationsschnittstellen, wahlweise bestückbar für Standardprotokolle (RS232/422/ R485) und offen für frei realisierbare Protokolle bei anwenderspezifischen Geräten. Weiterhin Offenheit und durchgängige Connectivity mit OPC-Server, Ethernet-TCP/IP, Web-Server sowie ISDN.


Das Betriebssystem ist mit dem herstellereigenen PC-Werkzeug PG5 programmierbar, welches eine sehr hardwarenahe Nutzung der SPS erlaubt und leistungsstarke grafische Programmiereigenschaften besitzt. Eine Ausführung für die Programmierung mit Step 7 von Siemens ist ebenfalls erhältlich.