Sie sind nur halb so breit wie die anderen S7-300-CPUs und bilden die Einstiegsmodelle in Totally Integrated Automation. Drei Geräte-Grundtypen mit insgesamt sechs Varianten stehen bereit, die sich durch den Speicher- und Peripherieausbau sowie die Onboard-Schnittstellen unterscheiden. Je nach integrierter Peripherie sind die kompakten Geräte entweder 80 mm oder 120 mm breit. Die leistungsfähigste Variante hat 24 Digitaleingänge sowie 16 Digitalausgänge und fünf Analogeingänge.


Alle Kompakt-CPUs sind mit Technologiefunktionen unter anderem zum Positionieren, Zählen und Regeln ausgestattet und haben eine MPI-Schnittstelle zur Kommunikation mit anderen Steuerungen, Operator Panels oder Programmiergeräten. Bei höherem Kommunikationsbedarf wählt man eine S7-300-Kompakt-CPU mit integrierter serieller oder Profibus-DP-Schnittstelle, die als Master oder Slave konfigurierbar ist. Als nichtflüchtige Speicher werden die bis zu 4 MB großen Simatic Micro Memory Cards (MMC) verwendet.