VI Logger von National Instruments nutzt die Leistungsfähigkeit und Flexibilität eines PCs und ermöglicht menügestützte Konfiguration, so dass für eine effiziente Sammlung und Archivierung von Daten gesorgt ist.


„Da der VI Logger einfach und flexibel zu handhaben ist und nahtlos in die Messhardware von NI integriert werden kann, sparen Anwender viel Zeit bei der Erstellung Ihrer Datenprotokollierungsanwendungen“, so Stefano Zanetti, Product Manager for VI Logger bei National Instruments. „Ist der VI Logger erst einmal konfiguriert, können Daten simultan von einer Vielzahl von Sensortypen protokolliert werden, was zu einer wesentlichen Produktivitätssteigerung beiträgt.“


Der VI Logger wird als sofort einsatzbereites Werkzeug geliefert. Da die Programmierung über Dialogfenster erfolgt, können auch weniger versierte Anwender mühelos Datenprotokollierungsapplikationen erstellen.


Durch seine konfigurative Bedienweise büßt der VI Logger jedoch nicht an Leistungsfähigkeit ein. Da er sich mit einer Vielzahl der Datenerfassungs- und Signalkonditionierungsprodukten von NI einsetzen lässt, können Anwender nun sowohl Signale niedriger Geschwindigkeit, wie z. B. bei der Messung von Feuchtigkeit in Zersetzungsapplikationen als auch Hochgeschwindigkeitssignale, wie z. B. Vibrationssignale anspruchsvoller Maschinenüberwachungsanwendungen protokollieren.


Der VI Logger kann auch für eine große Palette an weiteren Datenprotokol-lierungsanwendungen genutzt werden, wobei die Anzahl der benötigten Kanäle unerheblich ist. So können Anwender mit dem VI Logger und der Messhardware von NI vielseitige Anwendungen entwickeln, angefangen bei Einkanal-Temperaturaufzeichnungsapplikationen für die Analyse von Produktzuständen bis hin zu Mehrkanal-Maschinenüberwachungsanwen-dungen. Zudem kann der VI Logger Signale erkennen, die außerhalb eines vorgegebenen Bereichs liegen und auf diese Ereignisse auf bestimmte Weise reagieren, z. B. in Form von E-Mail-Benachrichtigungen, Triggern digitaler Ausgangssignale usw.