Die Repräsentanten der Gründungsmitglieder (v.l.n.r.): Wolfgang Eisenbarth (MSC), Christian Eder (Congatec), Markus Mahl (Data Modul), Gianluca Venere (Seco), Josef Behammer (Kontron) und Carsten Rebmann (Advantech)

Die Repräsentanten der Gründungsmitglieder (v.l.n.r.): Wolfgang Eisenbarth (MSC), Christian Eder (Congatec), Markus Mahl (Data Modul), Gianluca Venere (Seco), Josef Behammer (Kontron) und Carsten Rebmann (Advantech)MSC

Zu den Gründungsmitgliedern zählen die Embedded-Computer-Hersteller Advantech, Congatec, Data Modul, Kontron, MSC und Seco. Weitere Firmen und Institutionen, die sich mit dem Thema Embedded Computing beschäftigen, sind eingeladen, der Standardization Group for Embedded Technologies (SGET) beizutreten. Insbesondere Embedded-Computer-Hersteller auf Board- und Systemlevel, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Embedded-Systemintegratoren, OEM Solution Provider und industrielle Anwender sollen sich angesprochen fühlen.

„Durch unterschiedliche Herstellerinteressen auf Bauelement-Ebene verlangsamen sich die Standardisierungsarbeiten für Module. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass das neue Board- und Module-Hersteller-Konsortium Regeln schafft, die mehr Raum für Innovationen bieten und die die Interessen von Anwendern in den Vordergrund stellen“, erklärt Wolfgang Eisenbarth von MSC.

Die Tätigkeit der ersten Arbeitsgruppe innerhalb der SGET dreht sich rund um die Computer-on-Module-Spezifikationen Qseven und um eine dedizierte ARM-Modul-Spezifikation.