Die CPU-Boards dieses Herstellers gibt es auch als komplettes Starter-Kit für Windows CE 3.0. Mit dem auf einer Flash-Disk vorinstallierten Betriebssystem und beigefügten Entwicklungswerkzeugen lässt sich ein Windows-CE-Projekt schnell starten. Mit dem Kit können Entwickler heraus finden, ob CE das richtige Betriebssystem ist, ob die Rechnerleistung für die Anwendung ausreicht und wie die Entwicklungsumgebung für die Anwender-Software aussieht. Man kann sofort mit der Entwicklung der Software beginnen, parallel zum System-Design.


Das Kit ist mit Boards der 486er-Klasse (STPC) sowie mit Pentium-basierenden Boards zu haben, jeweils mit ausreichendem Speicher und einer Disk-on-Chip bestückt. Die Vollversion von Windows CE enthält alle Funktionalitäten und Programmierschnittstellen, Libraries und Debug-Unterstützung sowie den passenden SDK. Außerdem sind bereits alle für das jeweilige Board nötigen Treiber für Grafik, LAN, Schnittstellen usw. eingebunden. Ein spezieller Bootloader führt einen effizienten Bootvorgang aus dem Flash-Speicher aus. Die Registry wird in einem reservierten Flash-Bereich abgelegt und kann über API-Funktionen auch von Anwendungsprogrammen genutzt werden.