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ODUs Produkterweiterung ist für die hohen Anforderungen der Medizintechnik und des Testwesens gerüstet.
Der ODU-MAC ist auch standardmäßig mit einem Kunststoffgehäuse inklusive Spindelverriegelung erhältlich.

Von der Medizintechnik über die Industrieelektronik bis hin zur Mess- und Prüftechnik: Kunden profitieren von modularen Lösungen, die individuelle Schnittstellen schaffen. Mit zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten und mehreren Gehäuse- und Verriegelungsvarianten lassen sie sich einfach in die Anwendung integrieren – und stellen eine zuverlässige Verbindung her.

Der ODU-MAC ist als modulares Steckverbindungssystem nach Baukastenprinzip konfigurierbar. Durch die flexible Modulbauweise können Kunden Elemente für Signale, Hochstrom, Hochspannung, Highspeed-Datentechnik, Lichtwellenverbindungen, koaxiale und triaxiale Module, Pneumatik- und Hydraulikanschlüsse frei wählen und kombinieren. So hat der Anwender die Möglichkeit, seine eigene effektive und kompakte Gesamtverbindung zu schaffen.

Den ODU-MAC gibt es in zwei Grundformen: im Alurahmen als automatische Andockvariante und als Gehäuselösung für manuelles Stecken. Für letzteres präsentiert sich die Steckverbindungsserie jetzt im medical-weißen Kunststoffgehäuse standardmäßig in der ODU-MAC- und Medi-Flex-Serie. Die Produkterweiterung des Spezialisten für elektrische Verbindungstechnik ist für die hohen Anforderungen und den Einsatz in der Medizintechnik und im Testwesen gerüstet.

Das zweiteilige Tüllengehäuse ist nicht magnetisch und funktioniert störungsfrei – zum Beispiel bei bildgebenden Verfahren, dem sogenannten Imaging. Die Spindelverriegelung des Medi-Flex gibt sowohl eine optische als auch eine taktile Rückmeldung und punktet so mit einem eindeutigen Verriegelungszustand und IP-Schutzklasse 54. Die eingesetzten Spindelspitze lässt sich mehr als 30.000 wechseln. ODU kombiniert je nach Kundenwunsch zahlreiche nichtmagnetische Kontakte platzsparend in einem Steckverbinder, wie RX/TX-Koax und Signale – auch für kleinere Stückzahlen.